Seit dem EU-Verfahren gegen Google darf jeder Händler wählen, über welchen Preisvergleichsdienst (CSS) seine Shopping-Anzeigen laufen. Google Shopping zieht dabei vor jeder Auktion eine feste Marge von Ihrem Gebot ab, bei uns geht Ihr volles Gebot ins Rennen. Ihr Google-Ads-Konto bleibt bei Ihnen, am Shop ändert sich nichts. Einrichtung kostenlos, monatlich kündbar.
Einen CSS bekommen Sie bei vielen Anbietern, oft als reines Software-Abo. Wir verbinden ihn mit dem, was den Unterschied macht: einem sauberen Feed, richtig eingestellten Geboten und einem Ansprechpartner, der Shopify und Shopware aus eigenen Projekten kennt.
Entdecke die Vorteile unserer CSS Shopping Lösung
Google Shopping zieht laut Google vor jeder Auktion eine feste Marge von Ihrem Gebot ab. Über Digitalbasis Shopping fällt dieser Abzug weg. Sie entscheiden, ob Sie das in niedrigere Klickpreise oder in mehr Reichweite umsetzen.
Ihre Shopping-Anzeigen erscheinen genau dort wie bisher, mit Bild, Preis und Shopname. Der Klick führt direkt in Ihren Shop. Nur der Hinweis unter der Anzeige lautet „Von Digitalbasis Shopping“ statt „Von Google“.
Wer auf den Namen unter der Anzeige klickt, kommt auf unser Portal. Dort stehen die Shops, die wir betreuen, bewusst oben, offen gekennzeichnet nach § 5b UWG. Bei Google Shopping landet er in einem Vergleich mit vielen anderen Anbietern.
Google-Ads-Konto, Kampagnen, Budgets und Daten bleiben bei Ihnen. Wir stellen nur Ihr bestehendes Merchant Center um, Produkt-IDs und Historie bleiben erhalten.
Der CSS hängt am Merchant Center, nicht am Shopsystem. Die Shopify-App „Google & YouTube“ und der Shopware-Verkaufskanal „Produktvergleich“ laufen unverändert weiter.
Standard-Shopping-Kampagnen und Performance Max laufen mit jedem CSS. Ihre Kampagnen müssen nicht neu aufgebaut werden.
Kein Rabatt, kein Trick, sondern eine Folge des EU-Verfahrens gegen Google. Die Rechnung ist einfach, wenn man weiß, wo die Marge steckt.
Was Google selbst schreibt
„Dabei gewährleistet Google Shopping derzeit seine Rentabilität, indem eine feste Marge von jedem Händlergebot abgezogen wird, bevor es an der Auktion teilnimmt. Die Marge ist im CPC enthalten, der vom Händler bezahlt wird.“Google Merchant Center Hilfe
Über Google Shopping (Standard für fast jedes Merchant Center) wird Ihr Gebot vor der Auktion um eine feste Marge gekürzt. Sie zahlen den vollen Klickpreis, in der Auktion zählt aber nur der Rest.
Über Digitalbasis Shopping geht Ihr Gebot ohne diesen Abzug in die Auktion. Für dieselbe Position reicht also ein niedrigeres Gebot.
Wie hoch die Marge ist, veröffentlicht Google nicht. Branchenberichte nennen 16 bis 20 Prozent. Unser Rechner startet deshalb vorsichtig mit 16 Prozent.
Beispielrechnung, keine Zusage. Annahme: Ihr Budget läuft vollständig über Shopping-Anzeigen in CSS-Ländern, die Gebote werden nach dem Wechsel angepasst. Die tatsächliche Wirkung hängt von Gebotsstrategie und Wettbewerb ab.
Der Vorteil steht nicht auf der Rechnung. Er wirkt als stärkeres Gebot in der Auktion. Mit Smart Bidding fließt er ohne Anpassung meist in mehr Klicks statt in niedrigere Kosten. Was Ihnen lieber ist, legen wir gemeinsam fest.
Nutzen Ihre Wettbewerber schon einen CSS, holen Sie mit dem Wechsel vor allem einen Nachteil auf. Auch das lohnt sich, nur ist es kein Vorsprung.
Ein CSS repariert keine schwachen Kampagnen. Fehlerhafte Feeds oder eine unklare Kampagnenstruktur bleiben ein Problem. Deshalb prüfen wir beides im kostenlosen CSS-Check mit.
Der CSS hängt am Google Merchant Center, nicht an Ihrem Shopsystem. Am Shop selbst ändert sich deshalb nichts.
Unter jeder Shopping-Anzeige steht der Name des Preisvergleichsdienstes. Wer bei Google Shopping auf „Von Google“ klickt, landet in einem Vergleich mit unzähligen Anbietern. Wer bei uns auf „Von Digitalbasis Shopping“ klickt, kommt auf unser Portal, und dort stehen die Shops, die wir betreuen, bewusst zuerst.
Live-Ansicht des Portals. Ein Klick auf ein Produkt führt direkt in den Shop des Händlers, das funktioniert am besten im neuen Tab.
Das CSS-Programm ist keine Lücke, sondern Googles Pflicht aus einem EU-Verfahren. Die Gerichte urteilen bis heute darüber.
27.06.2017 · EU-Kommission · AT.39740
Google hatte den eigenen Preisvergleich in der Suche bevorzugt und konkurrierende Preisvergleiche im Schnitt erst auf Seite 4 angezeigt. Die Kommission ordnete an, Wettbewerber gleich zu behandeln.
Quelle28.09.2017 · Google · CSS-Programm
Seitdem tritt Google Shopping als eigener Dienst in der Auktion an und muss im EWR eigenständig profitabel sein. Deshalb zieht Google Shopping von jedem Händlergebot eine feste Marge ab.
Quelle10.11.2021 · Gericht der EU · T-612/17
Das Gericht der Europäischen Union weist Googles Klage weitgehend ab.
Quelle10.09.2024 · EuGH · C-48/22 P
Der Europäische Gerichtshof weist das Rechtsmittel zurück. Der Missbrauch ist damit rechtskräftig festgestellt.
Quelle14.11.2025 · LG Berlin II · 16 O 195/19 Kart
Google soll idealo rund 465 Mio. € und Producto (testberichte.de) rund 107 Mio. € zahlen. Beide Urteile sind nicht rechtskräftig, Berufung ist angekündigt.
Quelle01.07.2026 · Patent- och marknadsdomstolen Stockholm · PMT 1860-22
Das Gericht stellt fest, dass Googles Missbrauch länger dauerte, als Google angibt, also auch über September 2017 hinaus. Nicht rechtskräftig.
Quelle23.07.2026 · EU-Kommission · Digital Markets Act
Erste DMA-Strafe gegen Google: Eigene Dienste wie Shopping wurden in der Suche bevorzugt dargestellt (Art. 6 Abs. 5 DMA). Google musste binnen 60 Tagen nachbessern.
QuelleSeptember 2026 · Google-Suche im EWR
Google entfernt die kostenlosen Produkteinträge aus der Websuche im EWR. Bezahlte Shopping-Anzeigen laufen weiter. Umso wichtiger ist, was ein Klick in der Anzeige kostet.
QuelleDer CSS-Wechsel ist der Weg, den Google nach EU-Recht anbieten muss. Die Kommission prüft die Darstellung der Shopping-Anzeigen weiter, die Regeln können sich also noch ändern. Wir verfolgen das und passen Ihr Setup an, wenn sich etwas ändert. Diese Übersicht ist eine Einordnung, keine Rechtsberatung.
Vom Shopsystem bis zur Kampagne: diese Bausteine stellen wir für Sie ein.
Hier findet der CSS-Wechsel statt. Ihr bestehendes Konto bleibt.
Ihr Konto, Ihre Kampagnen, Ihre Budgets. Nichts zieht um.
Läuft mit jedem CSS, ohne Neuaufbau der Kampagne.
So arbeiten wir zusammen
Wir sehen uns Merchant Center, Kampagnen und Länder an und rechnen den Vorteil für Ihr Konto durch. Lohnt sich der Wechsel nicht, sagen wir Ihnen das.
Wir stoßen den Wechsel Ihres bestehenden Merchant Centers zu Digitalbasis Shopping an, Sie bestätigen ihn als Administrator. Kein neues Konto, kein Eingriff in Shopify oder Shopware.
Google stellt innerhalb von bis zu 14 Tagen um. Wir überwachen Feed-Status und Auslieferung, damit nichts ausfällt.
Smart Bidding braucht einige Tage für die neue Auktionslage. Danach legen wir mit Ihnen fest, ob der Vorteil in niedrigere Kosten oder mehr Reichweite fließt.
Klickpreise, Anteil an möglichen Impressionen und Umsatz im Vergleich zu vorher. So sehen Sie schwarz auf weiß, was der Wechsel bringt.
Gleiche Anzeigen, gleiche Plätze. Der Unterschied liegt in der Auktion, beim Klick auf den Namen unter der Anzeige und in der Betreuung.
| Vergleichspunkte | Digitalbasis Shopping Unser CSS | Google Shopping Standard-CSS von Google |
|---|---|---|
| Gebot in der Auktion | ||
| Klickpreis | ||
| Kosten für den CSS | ||
| Klick auf den Namen unter der Anzeige | ||
| Feed und Merchant Center | ||
| Ansprechpartner |
CSS Start
Für Händler, die ihre Kampagnen selbst steuern und den CSS-Vorteil mitnehmen wollen.
CSS Plus
Für Shopify- und Shopware-Shops, die aus dem gleichen Budget mehr herausholen wollen.
CSS Komplett
Für Händler, die Google Shopping und Performance Max komplett abgeben wollen. Der CSS ist inklusive.
Lass uns gemeinsam deine digitale Strategie auf das nächste Level bringen.
Kostenloses ErstgesprächKI-optimierte Bing Ads – günstigere Klicks, LinkedIn-Targeting und kaufstarke Zielgruppen über das Microsoft Search Network.
Bing Ads startenKI-automatisierte Barrierefreiheits-Optimierung: WCAG-2.2-Audits, Alt-Text-Generierung, Kontrast-Fixes und BFSG-Compliance – vollständig automatisiert.
Barrierefreiheit optimierenKI-automatisiertes Social Media Management: Content-Creation, Scheduling, Community-Management und Analytics – alles aus einer Hand.
Social Media Automation entdeckenEin transparenter, erprobter Prozess, der das Risiko minimiert und schnelle Ergebnisse liefert.
Wir analysieren deine Prozesse und identifizieren den höchsten ROI für KI-Einsatz.
Entwicklung eines Prototyps innerhalb von 14 Tagen, um die Machbarkeit zu beweisen.
Nahtlose Anbindung an deine bestehenden Systeme (API, ERP, CRM) und Datenschutz-Check.
Rollout, Mitarbeiterschulung und kontinuierliche Optimierung der Modelle.